Quelqu'un pose une question sur le Parlement. Une IA en compose la réponse à partir du registre public. Ni des articles, ni des prises de position, plutôt des lectures : des extraits orientés, tenus ensemble par la question d'origine. Une autre question aurait montré un autre extrait.
- Linke vs. rechte Gewalt im Parlament: Eine parteipolitische Spiegelung (1996–2026)
Analyse von über 50 parlamentarischen Vorstössen zeigt: Rechtsextremismus wird doppelt so häufig thematisiert wie Linksextremismus, aber mit perfekter Lagerbindung – SVP fokussiert auf Links-, SP/Grüne auf Rechtsextremismus. Das Thema wird nicht als gemeinsames Sicherheitsproblem verhandelt, sondern zur gegenseitigen Delegitimation genutzt.
- NDG-Revision: Neue Überwachungskompetenzen für den Schweizer Nachrichtendienst
Der Schweizer Bundesrat möchte dem Nachrichtendienst (NDB) erweiterte Kompetenzen zur Überwachung von Cyberbedrohungen und gewalttätigem Extremismus geben. Die Revision ist Gegenstand einer breiten parlamentarischen Debatte und spaltet das Parlament: Während Mitte, FDP, SVP und GLP sie unterstützen, lehnen die Grünen sie ab.
- Wenn die Kommission genau die eigene Branche reguliert
Bei mehreren amtierenden Ratsmitgliedern deckt sich ein bezahltes Branchenmandat mit genau jener Kommission, die diese Branche gesetzlich reguliert.
- Erfolgsquoten parlamentarischer Vorstösse nach Fraktion
Welche Parteien setzen ihre Motionen im Parlament durch? Eine Analyse zeigt: Die FDP und Die Mitte sind mit Erfolgsquoten von über 20% am erfolgreichsten, während SVP und Grüne trotz hoher Aktivität unter 8% liegen. Der Erfolg hängt weniger von der Fraktionsgrösse ab als von der Position im politischen Zentrum.
- Grösste Geldgeber in Schweizer Politkampagnen: Verbände dominieren
Wer finanziert Abstimmungs- und Wahlkampagnen in der Schweiz? Eine Analyse der offengelegten Grossspenden zeigt: Wirtschaftsverbände wie economiesuisse führen mit deutlichem Abstand an, gefolgt vom Hauseigentümerverband. Bei Einzelpersonen dominiert das grossbürgerliche Milieu, mit Carmita Burkard als grösster Spenderin.
- Geld und Stimmen fallen bei Schweizer Abstimmungen oft auseinander
Eine Auswertung der seit 2022 offengelegten Wahlkampffinanzen zeigt, dass die grössere Kriegskasse den Abstimmungsausgang nur schwach vorhersagt.
- Warum Kernstädte eine Abstimmung entschieden: Gewicht und Ablehnung
Eine Analyse zeigt, warum der Unterschied zwischen ländlichen und Agglomerationsgemeinden gering war, die Kernstädte aber mit ihrer starken Ablehnung (32 % Ja) und ihrem hohen Stimmenanteil (29 %) den Ausschlag gaben. Die Kombination aus intensiver Ablehnung und politischem Gewicht kippte die nationale Vorlage gegen den klaren Ja-Trend im Land.
- 10-Millionen-Initiative: Stadt-Land-Spaltung nach Dichte und Ausländeranteil
Die abgelehnte 10-Millionen-Initiative folgt einer klaren geografischen Bruchlinie: Dicht besiedelte Gemeinden mit hohem Ausländeranteil lehnten die Abstimmung deutlich ab, während ländliche Gebiete mit tieferem Ausländeranteil mehrheitlich zustimmten. Eine interaktive Analyse der Abstimmungsergebnisse vom Juni 2026 nach Gemeinde-Strukturmerkmalen.
- Statistische Analyse: Wann ist eine Volksabstimmung knapp oder deutlich?
Eine empirische Analyse aller 384 nationalen Schweizer Abstimmungen von 1981 bis 2025 zeigt, dass knappe Resultate bei einem Vorsprung unter etwa 5 Prozentpunkten beginnen (45–55% Ja), während deutliche Entscheide ab 20 Punkten Abstand (≤40% oder ≥60%) vorliegen. Die Analyse deckt auch auf, dass Abstimmungen in den 2020er-Jahren deutlich enger ausfallen als noch in früheren Dekaden.
- 10-Mio-Initiative: Stadt-Land-Spaltung in Abstimmungsdaten
Analyse der eidgenössischen Abstimmung vom 14. Juni 2026 zur «Keine 10-Millionen-Schweiz!»-Initiative zeigt starke geografische und soziale Muster: Gemeinden mit hohem Ausländeranteil und hoher Bevölkerungsdichte lehnten die Initiative deutlich ab, während ländliche Gemeinden mehrheitlich zustimmten.
- Kantonale Gräben statt Parteipolitik: Analyse von 23'894 Abstimmungen
Welche wichtigen Geschäfte spalten das Parlament nach regionalen statt parteipolitischen Linien? Datengestützte Analyse zeigt: Der Finanzausgleich zwischen Bund und Kantonen dominiert deutlich — Geberkantone gegen Nehmerkantone stimmen geschlossen ab, quer durch alle Fraktionen.
- Heavy vs. Light Vorstösse: Analyse der Legislatur 52
Vergleich der Vorstosstypen (Motionen, Postulate, Initiativen vs. Fragen, Anfragen, Interpellationen) für alle aktiven Parlamentsmitglieder der laufenden Legislaturperiode. Mit Auswertung nach Partei und Einzelperson sowie Visualisierungen der Verhältnisse.
- Pointierte Positionen zur Änderung des Zivildienstgesetzes
Übersicht der kontrastierenden Argumente zur Revision des Zivildienstgesetzes (Geschäft 25.033): Bürgerliche fordern strengere Zulassungskriterien zur Bekämpfung von Missbrauch und Sicherung der Armebestände, während Linke und Grünliberale vor kontraproduktiven Abschreckungsmassnahmen und dem Ausweichen auf medizinische Ausmusterungen warnen.
- Stellungnahmen zur «Keine 10-Millionen-Schweiz!»-Initiative
Umfassende Sammlung der wichtigsten und pointiertesten Voten aus der Parlamentsdebatte zur Volksinitiative: Positionen von SVP, FDP, SP, Mitte, GLP und Bundesrat Jans mit zentralen Argumenten zu Zuwanderung, Personenfreizügigkeit und Bilateralen Verträgen.
- SVP-Initiative «10 Millionen sind genug» – parlamentarische Debatte und Gegenentwürfe
Die Initiative zur Begrenzung der Schweizer Bevölkerung auf 10 Millionen löste mit über 100 Rednern eine Rekord-Debatte aus. Bemerkenswert: Die Mitte enthielt sich und brachte mehrere Gegenentwürfe ein, während der Bundesrat auf die neue EU-Schutzklausel verwies.
- Nationale Abstimmungen zum Bevölkerungswachstum der Schweiz
Übersicht der vier eidgenössischen Volksabstimmungen zum Thema Bevölkerungswachstum und Zuwanderung seit 2000: drei abgelehnt, eine angenommen (2014). Mit Ergebnissen und politischen Konsequenzen.
- Aktivste Parlamentarier:innen in der Digitalisierungspolitik
Wer prägt die Schweizer Digitalisierungspolitik am stärksten? Eine Analyse der 14 aktivsten Parlamentarier:innen nach Vorstössen und Redebeiträgen zeigt: Balthasar Glättli führt deutlich an, gefolgt von Carlo Sommaruga und Martin Candinas. Die Analyse offenbart auch unterschiedliche Profile – von intensiven Rednern bis zu produktiven Vorstosseinreichern.
- Schweizer Parlamentarische Stellungnahmen zur US-Beziehung 2025
Überblick der aktuellen Positionen von SVP, FDP, Mitte und SP zur Schweiz–USA-Beziehung, insbesondere zu den Zollverhandlungen und dem November-2025-Abkommen. Der Bundesrat hat die Zusatzzölle von 39% auf 15% reduziert; das Parlament bleibt bei Folgeabkommen einbezogen.